Howwl

Der Howwl, Heimatzeitschrift für das Schreinerdorf Eschelbronn, feiert in diesem Jahr seinen 20sten Geburtstag.
Der Anlass seiner Entstehung war kein fröhlicher. Der älteste Bahnhof auf der Strecke Heidelberg - Neckarelz sollte der Spitzhacke zum Opfer fallen. Im Dorf herrschte Krieg zwischen Abriss-Befürwortern und Abriss-Gegnern. Sieger blieben die Abriss-Befürworter. Was aber letzten Endes mit dem Howwl aus dem Geschehen übriggeblieben ist, kann sich sehen lassen.
Der Howwl erscheint zweimal jährlich.


Das Redaktions-Team mit Petra Binder, Marliese Echner, Karin Maier-Namnik, Heinke Marggraf-Pahnke, Michael Pawlita, Martin Schilling und Helmut Stier hat sich zur Aufgabe gemacht, Heimatgeschichte ohne "Heimattümelei" den Menschen nahezubringen.

Kercheuhr, aus Howwl Nr.22

In jeder Ausgabe wird ein älterer Einwohner bzw. eine ältere Einwohnerin vorgestellt. Bei diesen Interviews schildern die Senioren ihr Leben, ihre Freuden und Sorgen und beschreiben denn Alltag ihrer Jugend.
Außerdem werden Besonderheiten im Dorfalltag früherer Zeiten aufgegriffen und darüber berichtet.
Die Kercheuhr (Hier ein Auszug aus dem aktuellen Howwl Nr.22) glossiert die Geschehnisse teils frech, teils böse und trifft damit ins Schwarze.
Der Howwl ist inzwischen bei der Bevölkerung sehr begehrt. Er trägt sich größtenteils durch die Anzeigen der örtlichen und überörtlichen Firmen.

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